IT-Zukunft, seit mehr als 30 Jahren
Kabelnetzbetreiber

Kabelnetzbetreiber

 

Erweiterter Datenschutz durch Standortübergreifende SAN Virtualisierung

Unser Kunde ist seit 1998 als Kabelnetzbetreiber im Multimedia- und Telekommunikationsmarkt aktiv und verfügt heute über den leistungsfähigen Breitbandzugang zu rund einer Million angeschlossenen Haushalten in Deutschland. Die Kunden werden mit dem TV-Signal und immer häufiger mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus ist er im gesamten Kerngebiet Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent.

Ausgangssituation und Kundenwunsch

Der Kunde betreibt in einer Region zwei Rechenzentren die ca. 50 km voneinander entfernt sind. Im Zuge einer Storagekonsolidierung sollten zum einen zwei IT Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen (Block- sowie Dateizugriffe) auf einem Storage zusammengefasst werden - zum anderen war das Ziel einen Standort zum Primär – und den anderen Standort zum DR-Rechenzentrum auszubauen. Im primären Rechenzentrum sollte ein neues Speichersystem die beiden vorhandenen Speichersysteme (HP EVA) ersetzen. Diese fanden anschließend im DR-Rechenzentrum als Backupsysteme weitere Verwendung. Im Fehlerfall muss ein Site-Failover transparent, also ohne manuelles Einwirken, stattfinden. In diesem Fall musste also sichergestellt werden, dass Primär- und DR-Rechenzentrum immer auf dem aktuellen Stand sind. Die Daten zwischen den Standorten sind deshalb permanent zu replizieren.

Der Projektverlauf

Das gemeinsam mit dem Partner Pillar Data Systems entwickelte Konzept sah vor, das neue Storagesystem zunächst parallel zu den vorhandenen und noch produktiven Systemen im primären Standort aufzubauen. Danach wurden die vorhandenen SAN Fabrics auf den zweiten Standort erweitert und FalconStor NSS Appliances als Virtualisierungslayer integriert. Im laufenden Betrieb folgte sukzessiv die Migration der vorhandenen LUN's in die FalconStor Virtualisierung. Die Mitarbeiter des Kunden wurden in einem Workshop in die Lage versetzt, diese Tätigkeiten durchzuführen. Nach Abschluss der, dank guter Vorbereitung, erfolgreichen Migration zogen die vorhandenen HP EVA Systeme in das DR-Rechenzentrum um.

Seit Abschluss des Umzuges ist geplant, weitere Data Protection Funktionalitäten der FalconStor Appliances in die Datensicherung zu integrieren.

Die Technologie

HP EVA Systeme (vorhanden)

Pillar Axiom 600 Storage (neu)

  • 50TB nutzbare Kapazität
  • Inkl. NAS Slammer (Controller) für CIFS / NFS / WormFS

FalconStor Virtualisierungslösung

  • 4 NSS GA700 Appliances
  • 40TB Kapazitäts Lizenz
  • Unlimitierte Windows/Linux/VMware Client Lizenzen

Brocade SAN Infrastruktur

Das Ergebnis

Nach Abschluss des Projektes ist unser Kunde in der Lage die vereinbarten SLA's seinen Kunden gegenüber zuverlässig zu gewährleisten.